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Abstract

Um den Fachkräftemangel im MINT-Bereich zu bekämpfen, bemühen sich Bund und Kantone, auf allen Bildungsstufen Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Unter anderem soll dabei geschlechtsspezifischen Unterschieden hinsichtlich der Lehrstellen- bzw. Fächerwahl entgegengewirkt werden. Der vorliegende Beitrag setzt hier an und analysiert anhand der Daten der ÜGK 2016, wie viele Jugendlichen sich am Ende der obligatorischen Schulzeit vorstellen können, im Alter von 30 Jahren einen MINT-Beruf auszuüben. Dabei wird deutlich, dass die Unterschätzung ihrer mathematischen Kompetenzen bei jungen Frauen dazu beiträgt, dass sie sich seltener eine berufliche Zukunft im MINT-Bereich vorstellen als junge Männer.

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