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Der Beitrag befasst sich mit einer kritischen Reflexion des Resilienzkonzepts und seines Nutzens für die Sonderpädagogische Förderung. Dabei wird insbesondere die Auffassung hinterfragt, ob Resilienz als Fähigkeit interpretiert werden sollte. Stattdessen wird ein an Bourdieu angelehntes Konzept, das Bewältigungskapital, vorgeschlagen, dessen Bestimmungsstücke anhand der Ergebnisse ausgewählter qualitativer Studien exemplarisch illustriert werden. Zum Abschluss werden Konsequenzen für pädagogische Förderung und Diagnostik behandelt.

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