15’000 Schulabgänger – darunter viele mit ausländischen Wurzeln – haben so grosse Mühe mit Lesen und Rechnen, dass eine Berufslehre für sie kaum in Frage kommt. Andere wissen nicht, wie sich benehmen, und schon gar nicht, wie sich bewerben. Ohne Beruf droht ihnen ein Leben am Rande der Gesellschaft: Ausschluss statt Integration. Der innovative Unternehmer und Politiker Otto Ineichen hat mit Speranza 2000 ein Förderprojekt lanciert, das die Schwächsten vor dem definitiven Ausschluss bewahren soll: verpassten Schulstoff nachholen helfen, zweijährige Grundbildungen schaffen und ein Netzwerk von Betrieben für leistungsschwache Jugendliche aufbauen. (Quelle: SF)