Im Mittelpunkt stehen der 9jährige Verlin und Henry, der geistig zurückgebliebene Bruder von Verlins Vater. Sie leben auf einer Farm in Kanada, während der Zeit der grossen Depression der 30er-Jahre. Verlin ist kein gewöhnliches Kind. Der Junge weigert sich zu sprechen und jemanden an seinen Gedanken und Gefühlen teilzuhaben. Der einzige, auf den er reagiert, ist sein Onkel Henry. Nur er kann sich auch ohne Worte mit dem autistischen Jungen verständigen. Ihre Beziehung stösst aber nicht auf Zustimmung. Es geht soweit, dass Henry in ein Sanatorium gesteckt wird. Verlin, der allein zurückbleibt, wird krank und in die gleiche Anstalt gesteckt. Dort entdeckt ihn Henry bald, und mit Hilfe eines Anstaltsinsassen gelingt es den beiden, gemeinsam "über das Kuckucksnest zu fliegen" und auszubrechen. In ihrer eigenen Familie finden sie ein neues altes Zuhause, in dem sie nun akzeptiert werden.