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Die Quote an allgemeinbildenden Abschlüssen wächst. Diese Entwicklung schmälert nicht nur den Anteil an beruflichen Bildungen, sie verändert auch die Zusammensetzung der Jugendlichen in den beiden Bildungswegen auf Sekundarstufe II und scheint teilweise mit unerwünschten Effekten verbunden zu sein. So zeigt sich, dass eine höhere kantonale Maturitätsquote stark mit dem Anteil an Jugendlichen korreliert, die bis zum 25. Lebensjahr weder über einen Lehrabschluss noch eine Maturität verfügen. Trotzdem sollten bildungspolitische Postulate zum Verhältnis von allgemeinbildender und beruflicher Bildung immer auch auf kantonale Gegebenheiten Rücksicht nehmen.

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