Abstract

Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung partizipieren deutlich weniger an Einzel- oder Gemeinschaftssportaktivitäten als solche ohne Beeinträchtigung. Dies hat für ihre Entwicklung negative Folgen. Dieser Artikel beschreibt die Ergebnisse einer Bachelorarbeit, die am Institut für Ergotherapie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) eingereicht wurde. Es werden fördernde und hindernde Faktoren für die Partizipation dieser Zielgruppe an Sportaktivitäten dargestellt. Aus den Resultaten werden mögliche Massnahmen abgeleitet, anhand welcher Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung besser an Sportaktivitäten in der Schule und in der Freizeit herangeführt werden könnten.

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