Abstract

Ausgangspunkt jeglicher Betreuungs- und Bildungsprozesse ist das Erfassen der Bedarfslagen von Menschen. Der Beitrag befasst sich mit der methodischen Herausforderung, Menschen mit Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung als Interviewpartner einzubinden. Zugleich werden Einblicke in Formen und Ausmaß von Hilfsangeboten für Tätigkeiten in unterschiedlichen Wohnformen aus zwei verschiedenen Perspektiven vermittelt. Ergebnisse aus direkter und stellvertretender Befragung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihrer Betreuerinnen und Betreuer (N= 169) werden verglichen und zur Diskussion gestellt.

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