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Der Beitrag informiert auf der Basis empirischer Forschung über die Qualität des Unterrichts unter inklusiven Bedingungen. Die regionale Untersuchung belegt, dass notwendige Rahmenbedingungen inklusiver Bildung nicht hinreichend entwickelt sind. Die Annäherung an die Lern- und Sozialsituation der Probanden in der Schue zeigt, dass Sozialkontakte über den Lerngegenstand entstehen. Die Probenden bleiben eher passiv in ihrem Kontaktverhalten. Ihr Kontaktinteresse wird von Gleichaltrigen wenig erwidert. Die Kinder und Jugendlichen mit geistigen Behinderungen können phasenweise am Lernhandeln im Unterricht teilhaben. Es bestehen alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede.

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